Dukkah – Crunch für jeden Tag

Aufgewärmter Reis, null Lust zu kochen – und dann das

Kennst du das? Du öffnest den Kühlschrank und findest eine Schale mit Reis vom Vortag. Kalt, langweilig, irgendwie trostlos. Du schiebst ihn in die Mikrowelle, gibst vielleicht etwas Sojasauce dazu – und denkst: Das muss doch besser gehen. Genau in diesem Moment fehlt dir Dukkah. Eine Handvoll knuspriger Nuss-Gewürz-Crunch, die aus deinem traurigen Resteessen ein kleines Geschmackserlebnis macht.

Vielleicht hast du den Namen schon mal gehört. Vielleicht auch nicht. So oder so: Nach diesem Artikel weißt du genau, was Dukkah ist, woraus es besteht und warum es zu den vielseitigsten Toppings gehört, die du in deiner Küche haben kannst. Kein Vorwissen nötig, kein Kochstudium, keine komplizierten Rezepte. Denn Dukkah funktioniert nach einem ganz einfachen Prinzip: Glas auf. Draufgeben. Fertig.

Klingt zu simpel? Genau das macht es so großartig. Ob du Pasta aufpeppst, eine schlichte Bowl veredelst oder einfach nur dein Brot mit Olivenöl aufwertest – diese ägyptische Gewürzmischung bringt bei jedem Bissen Crunch und Aroma auf den Teller. Lass uns gemeinsam eintauchen.

Was ist Dukkah – erklärt in einfachen Worten

Dukkah (manchmal auch Duqqa oder Dukka geschrieben) ist eine grob zerkleinerte Mischung aus gerösteten Nüssen, Samen und Gewürzen. Der Name kommt vom arabischen Wort für „stoßen" oder „zerstoßen". Das beschreibt perfekt, wie diese Mischung traditionell hergestellt wird: Die Zutaten werden im Mörser grob zerstoßen, nicht zu Pulver gemahlen.

Stell dir vor, du nimmst die besten Teile eines Studentenfutters und die besten Teile einer Gewürzmischung – und bringst beides zusammen. Genau das ist Dukkah. Es vereint die sättigende Fülle von Nüssen mit dem Aroma von gerösteten Samen und warmen Gewürzen. Das Ergebnis ist kein feines Pulver, sondern eine knusprige Textur mit echtem Biss.

Ursprünglich stammt diese Nuss-Gewürz-Mischung aus Ägypten. Dort gehört sie seit Jahrhunderten zur Alltagsküche. Straßenhändler verkaufen kleine Papiertüten davon, Familien haben ihre eigenen Rezepturen. In den letzten Jahren hat der ägyptische Gewürzklassiker die Küchen weltweit erobert – aus gutem Grund.

Die wichtigsten Fakten auf einen Blick

  • Dukkah ist eine grob zerkleinerte Mischung, kein feines Gewürzpulver

  • Hauptzutaten sind geröstete Nüsse (oft Haselnüsse oder Mandeln), Sesam, Koriander und Kreuzkümmel

  • Es funktioniert als Topping – also als knuspriges Finish für fertige Gerichte

  • Kein Kochen notwendig: Du streust es einfach über dein Essen

  • Die Textur ist das, was Dukkah von herkömmlichen Gewürzmischungen unterscheidet

Damit unterscheidet sich diese Mischung grundlegend von anderen orientalischen Gewürzen wie Za'atar oder Ras el Hanout. Während jene als feines Pulver in Marinaden oder beim Kochen zum Einsatz kommen, entfaltet Dukkah seine Stärke erst beim Drüberstreuen. Es ist weniger ein Gewürz zum Kochen und mehr ein Upgrade für den Teller.

Woraus besteht Dukkah – die Zutaten im Detail

Die Zusammensetzung einer klassischen Dukkah-Mischung folgt einem klaren Aufbau. Jede Zutat hat eine bestimmte Aufgabe. Zusammen erzeugen sie ein Geschmackserlebnis, das weit über die Summe der einzelnen Teile hinausgeht. Lass uns die wichtigsten Bestandteile durchgehen.

Nüsse – das Fundament

Geröstete Nüsse bilden die Basis. In Ägypten werden häufig Haselnüsse verwendet, aber auch Mandeln, Pistazien oder Cashews kommen zum Einsatz. Die Nüsse liefern den körperreichen, sättigenden Biss und machen aus der Gewürzmischung etwas Substantielles. Durch das Rösten intensiviert sich ihr Aroma – ähnlich wie bei einem frisch gerösteten Brot im Vergleich zu einer blassen Semmel.

Der Nussanteil sorgt außerdem dafür, dass Dukkah auf dem Teller nicht verschwindet, sondern sichtbar und spürbar bleibt. Du siehst die groben Stücke, du hörst das Knirschen beim Kauen, du spürst die Textur. Das macht den Unterschied zu einem herkömmlichen Gewürzpulver, das sich unsichtbar im Essen auflöst.

Sesam – der stille Held

Sesamsamen sind fast immer dabei. Sie bringen eine dezente, nussig-cremige Note mit und verstärken die knusprige Textur. Gleichzeitig wirken sie wie ein Bindeglied zwischen den kräftigeren Nüssen und den intensiveren Gewürzen. Gerösteter Sesam hat ein tieferes, volleres Aroma als roher. Deshalb ist die Röstung bei jeder guten Dukkah so entscheidend.

Koriandersamen und Kreuzkümmel – das Aromaduo

Diese beiden Gewürze bilden das aromatische Herzstück. Koriandersamen bringen eine leicht zitrusartige, blumige Frische mit. Kreuzkümmel steuert warme, erdige Tiefe bei. Zusammen erzeugen sie das typische Geschmacksprofil, das viele Menschen an die Aromen des Nahen Ostens erinnert. Wenn du jemals an einem Gewürzstand auf einem orientalischen Markt gestanden hast – dieses Zusammenspiel ist es, das du dort riechst.

Beide Samen werden vor dem Zerstoßen geröstet. Das Rösten löst ätherische Öle, die im rohen Zustand gebunden bleiben. Dadurch entsteht ein Aromaspektrum, das weit intensiver ist als bei ungekochten Gewürzen. Es ist wie der Unterschied zwischen einem rohen und einem karamellisierten Stück Zucker – chemisch gesehen das Gleiche, geschmacklich eine komplett andere Welt.

Weitere Zutaten, die den Charakter prägen

Je nach Rezeptur können zusätzliche Gewürze und Zutaten hinzukommen. Jede Variation verändert den Charakter der Mischung leicht, weshalb kein Dukkah genau wie das andere schmeckt.

  • Schwarzer Pfeffer für dezente Schärfe

  • Meersalz oder Flocken als Geschmacksverstärker

  • Fenchelsamen für eine leichte Anisfrische

  • Getrocknete Kräuter wie Minze oder Thymian

  • Chiliflocken für Hitze und Farbe

  • Nigella-Samen (Schwarzkümmel) für leicht zwiebelartige Noten

Diese Vielfalt macht jede Dukkah-Variante einzigartig. Die Mischung von Instant Upgrade Spices setzt auf eine ausbalancierte Komposition, die bewusst alltagstauglich gehalten ist. Sie soll nicht auf ein einzelnes Gericht passen, sondern als täglicher Begleiter funktionieren – vom Frühstücksjoghurt bis zum Abendbrot.

Geschmack und Textur – warum Dukkah anders ist als andere Gewürze

Wenn du bisher nur mit Salz, Pfeffer und vielleicht Paprikapulver gewürzt hast, ist Dukkah eine komplett neue Erfahrung. Der größte Unterschied liegt nicht im Geschmack allein, sondern in der Kombination aus Geschmack und Textur. Die meisten Gewürze wirken eindimensional: Sie schmecken scharf, salzig oder rauchig. Diese ägyptische Nussmischung dagegen arbeitet auf mehreren Ebenen gleichzeitig.

Zuerst kommt der Crunch. Dann breiten sich die gerösteten Aromen im Mund aus. Danach folgen die wärmenden Gewürznoten. Zum Schluss bleibt ein leicht nussiger Nachklang. Dieses Schichtprinzip macht jeden Bissen interessant und sorgt dafür, dass selbst das einfachste Gericht plötzlich Tiefe bekommt. Ein schlichter Teller Kartoffeln mit etwas Olivenöl und einer großzügigen Portion Dukkah fühlt sich an wie ein Gericht aus einem guten Restaurant.

Das Geschmacksprofil lässt sich am besten so beschreiben: warm, nussig, erdig und leicht rauchig – mit einer dezenten Würze, die nie aufdringlich wirkt. Es dominiert kein einzelner Geschmack. Stattdessen entsteht ein harmonisches Gesamtbild, in dem die einzelnen Zutaten miteinander verschmelzen, aber trotzdem erkennbar bleiben.

Kurz zusammengefasst: Was Dukkah besonders macht

  • Textur: Grob, knusprig und spürbar – kein unsichtbares Pulver

  • Aromatiefe: Mehrere Geschmacksschichten in einer Mischung

  • Vielseitigkeit: Passt zu herzhaft, süß und alles dazwischen

  • Zugänglichkeit: Kein komplexes Geschmacksprofil, das man „lernen" muss

So verwendest du Dukkah im Alltag – ganz ohne Rezept

Hier kommt der Teil, den du wahrscheinlich am meisten wissen willst: Was mache ich konkret damit? Die kurze Antwort: fast alles. Die längere Antwort folgt jetzt. Das Beste daran ist, dass du kein Kochtalent brauchst. Du brauchst kein Rezept, keinen Plan und keine besonderen Fähigkeiten. Du brauchst nur ein Glas Dukkah und ein Gericht, das etwas mehr verdient hat.

Schritt-für-Schritt: Dein erster Einsatz

  1. Nimm ein fertiges Gericht – zum Beispiel eine Schüssel mit Reis, Nudeln oder eine einfache Bowl

  2. Träufle etwas gutes Olivenöl darüber (optional, aber empfehlenswert)

  3. Streue ein bis zwei Esslöffel Dukkah obenauf

  4. Iss sofort – ohne Umrühren, damit der Crunch erhalten bleibt

Das war es. Kein Anbraten, kein Einrühren, kein Warten. Die Nuss-Gewürz-Mischung gehört ganz oben auf den Teller, als Finish. Dadurch bleibt die Textur intakt, und du bekommst bei jedem Bissen diesen charakteristischen Crunch.

Die besten Einsatzgebiete für jeden Tag

Dukkah entfaltet seine Stärke besonders bei einfachen Gerichten, die geschmacklich ein Upgrade brauchen. Genau dafür wurde das Konzept von Instant Upgrade Spices entwickelt: Essen, das schon fertig ist, aber noch nicht aufregend genug schmeckt. Hier sind die Situationen, in denen dieses Topping den größten Unterschied macht.

Leftovers: Aufgewärmte Reste vom Vortag verlieren oft an Geschmack und Textur. Eine Portion gerösteter Nuss-Crunch gleicht beides sofort aus. Der Reis wird interessant, die Nudeln bekommen Charakter, das Gemüse schmeckt weniger nach Mikrowelle.

Reis und Getreide: Reis, Couscous, Quinoa oder Bulgur sind großartige Sattmacher, aber geschmacklich eher neutral. Genau das macht sie zur perfekten Leinwand für ein intensives Topping. Die nussigen Aromen verbinden sich hervorragend mit dem milden Grundgeschmack.

Pasta: Einfache Nudeln mit Butter oder Olivenöl werden mit einer Handvoll Dukkah zu einem vollwertigen Gericht. Die Texturkombination aus weicher Pasta und knuspriger Gewürzmischung ist überraschend befriedigend.

Kartoffeln: Egal ob Ofenkartoffel, Stampf oder Bratkartoffeln – die erdigen Noten der Mischung harmonieren natürlich mit dem Kartoffelgeschmack. Probiere eine aufgeschnittene Ofenkartoffel mit Schmand und Dukkah obendrauf.

Einfache Bowls: Du wirfst zusammen, was der Kühlschrank hergibt, und gibst als Krönung das Nuss-Gewürz-Topping darüber. Dadurch wird aus einem losen Haufen Zutaten eine echte Mahlzeit mit Zusammenhalt.

Brot: Die ursprünglichste Art, Dukkah zu essen. Brot in gutes Olivenöl tunken, dann in die Mischung drücken. So wird es seit Jahrhunderten in Ägypten gemacht. Und es funktioniert auch heute noch perfekt – ob als Snack, Vorspeise oder einfach, weil du Hunger hast.

Weniger offensichtliche Anwendungen

Jenseits der klassischen Einsatzgebiete gibt es noch einige überraschende Möglichkeiten, an die Anfänger selten denken. Die Mischung passt nämlich auch dort, wo man sie zunächst nicht erwarten würde.

  • Auf Hummus oder anderen Dips als knuspriges Finish

  • Über Avocado-Toast für Extra-Crunch

  • Auf geröstetem Gemüse kurz vor dem Servieren

  • In Joghurt mit Honig als herzhaft-süßes Frühstück

  • Über Suppen und Eintöpfe für Texturkontrast

  • Als Kruste auf Fisch oder Fleisch (kurz vor Ende der Garzeit aufstreuen)

Die Grundregel lautet: Immer erst am Ende hinzufügen. Langes Kochen zerstört die Textur und nimmt der Mischung genau das, was sie besonders macht. Denk an Dukkah wie an Croutons auf einer Suppe – sie gehören ganz oben drauf, nicht in den Kochtopf.

Dukkah im Kontext orientalischer Gewürztraditionen

Um zu verstehen, warum diese Mischung so gut funktioniert, hilft ein Blick auf das größere Bild. Orientalische Gewürze zeichnen sich durch ihre Vielschichtigkeit aus. Wo europäische Küchen oft mit einzelnen Gewürzen arbeiten, setzen nahöstliche Traditionen auf komplexe Mischungen, die mehrere Geschmacksdimensionen gleichzeitig abdecken. Dukkah steht in genau dieser Tradition – mit einem entscheidenden Unterschied.

Während Mischungen wie Ras el Hanout oder Baharat als fein gemahlene Pulver zum Kochen konzipiert sind, ist die ägyptische Nussmischung von Natur aus ein Fertigprodukt. Sie muss nicht erhitzt werden, um ihren Geschmack zu entfalten. Alles ist bereits geröstet, alles ist bereits aromatisch. Du bekommst das volle Ergebnis, ohne einen einzigen Kochschritt. Dadurch steht das Topping unter den orientalischen Gewürzen in einer eigenen Kategorie.

Verwandt, aber anders in der Anwendung ist zum Beispiel Za'atar. Auch Za'atar wird häufig mit Brot und Olivenöl genossen. Allerdings ist Za'atar ein kräuterbasiertes Pulver mit Sesam, während Dukkah auf Nüssen aufbaut und eine deutlich gröbere Struktur besitzt. Beide ergänzen sich wunderbar – wer das eine mag, wird auch das andere zu schätzen wissen.

Auch zu Sumach gibt es Berührungspunkte. Sumach bringt fruchtige Säure auf den Teller. Dukkah liefert nussige Wärme und Crunch. Zusammen können sie ein einfaches Gericht in etwas verwandeln, das nach deutlich mehr Aufwand aussieht, als tatsächlich dahintersteckt.

Häufige Anfängerfehler – und wie du sie vermeidest

Auch wenn Dukkah eines der unkompliziertesten Produkte überhaupt ist, gibt es ein paar Stolperfallen, die Einsteiger kennen sollten. Keine davon ist dramatisch, aber alle kosten dich unnötig Geschmack.

Fehler 1: Zu wenig verwenden. Die meisten Menschen streuen zaghaft ein paar Krümel über ihr Essen. Das reicht nicht. Dukkah ist kein scharfes Gewürz, das man dosieren muss. Sei großzügig. Ein gehäufter Esslöffel pro Portion ist ein guter Startpunkt. Die Mischung soll auf dem Teller präsent sein, nicht nur erahnt werden.

Fehler 2: Mitkochen. Wenn du die Nuss-Samen-Mischung zu früh ins Gericht gibst, wird sie weich. Die Nüsse verlieren ihren Biss, die Sesamsamen werden matschig. Das Resultat schmeckt immer noch in Ordnung, aber du verschenkst den entscheidenden Vorteil: die Textur. Gib das Topping deshalb immer erst kurz vor dem Essen dazu.

Fehler 3: Falsche Lagerung. Durch den hohen Nussanteil kann Dukkah bei falscher Aufbewahrung ranzig werden oder Feuchtigkeit ziehen. Am besten lagerst du die Mischung in einem gut verschlossenen Glas an einem kühlen, trockenen Ort. Der Kühlschrank ist nicht nötig, aber direkte Sonneneinstrahlung oder Hitze nahe dem Herd sind ungünstig.

Fehler 4: Nur eine Anwendung ausprobieren. Viele Menschen finden einen Weg, der funktioniert – und bleiben dabei. Das ist schade, weil die Vielseitigkeit dieses Toppings sein größter Vorteil ist. Probiere jede Woche eine neue Kombination aus. Du wirst überrascht sein, wo überall ein wenig Crunch den Unterschied macht.

Warum Instant Upgrade Spices der richtige Begleiter ist

Es gibt mittlerweile verschiedene Anbieter, die Dukkah-Varianten im Sortiment haben. Was unterscheidet also die Version von Instant Upgrade Spices? Es ist die konsequente Ausrichtung auf Alltagstauglichkeit. Bei Instant Upgrade Spices geht es nicht um aufwendige Rezepte oder kulinarische Höchstleistungen. Es geht darum, dass jeder Moment intensiv schmecken darf – auch der schnelle Teller Nudeln am Dienstagabend.

Die Produkte sind als Toppings konzipiert, nicht als Kochzutaten. Das heißt: Du brauchst weder Kochbuch noch Vorkenntnisse. Du brauchst nur ein Glas aus dem Sortiment und die Bereitschaft, dein Essen mit einem Handgriff aufzuwerten. Die Philosophie ist denkbar einfach: Glas auf. Draufgeben. Fertig. Genau das macht den Unterschied zwischen einem Gewürz, das im Schrank verstaubt, und einem Produkt, das täglich zum Einsatz kommt.

Auf instantupgradespices.de findest du Dukkah als Teil eines durchdachten Sortiments, das auf geschmackliche Veredelung im Alltag ausgelegt ist. Jedes Produkt funktioniert eigenständig, lässt sich aber auch mit anderen Mischungen kombinieren. Dadurch baust du dir nach und nach eine kleine Sammlung auf, die jedes einfache Gericht in etwas Besonderes verwandelt – ohne Aufwand, ohne Stress, ohne Kochen.

Was du von der Dukkah-Mischung erwarten kannst

  • Ausbalanciertes Verhältnis von Nüssen, Samen und Gewürzen

  • Spürbar grobe Textur für echten Crunch auf dem Teller

  • Geschmack, der zu herzhaften und auch zu leicht süßen Gerichten passt

  • Konzipiert für den täglichen Einsatz, nicht nur für besondere Anlässe

  • Unkompliziert in der Handhabung – kein Dosierungsrätsel

Deine Checkliste für den Einstieg

Du bist überzeugt und möchtest loslegen? Dann hilft dir diese kurze Checkliste, die ersten Schritte sicher zu gehen. Nichts davon ist kompliziert, aber es sorgt dafür, dass dein erstes Dukkah-Erlebnis wirklich gut wird.

  1. Besorg dir ein Glas Dukkah – zum Beispiel von Instant Upgrade Spices

  2. Wähle ein einfaches Gericht als Startpunkt: Reis, Pasta oder eine Scheibe gutes Brot mit Olivenöl

  3. Sei beim ersten Mal großzügig – mindestens ein gehäufter Esslöffel pro Portion

  4. Streue die Mischung erst ganz zum Schluss über das fertige Gericht

  5. Iss bewusst und achte auf die verschiedenen Geschmacksschichten beim Kauen

  6. Probiere in den nächsten Tagen mindestens drei verschiedene Kombinationen aus

Je öfter du das Nuss-Gewürz-Topping verwendest, desto intuitiver wird der Umgang damit. Nach ein bis zwei Wochen wirst du automatisch wissen, zu welchen Gerichten du greifen kannst und welche Menge für deinen Geschmack ideal ist. Das Schöne daran: Es gibt kein Richtig oder Falsch. Es gibt nur deinen Teller und dein Geschmacksempfinden.

Die fünf wichtigsten Erkenntnisse auf einen Blick

Bevor du jetzt loslegst, hier noch einmal das Wesentliche zusammengefasst. Diese Punkte helfen dir, Dukkah von Anfang an richtig einzuordnen und sinnvoll in deinen Alltag zu integrieren.

  1. Dukkah ist ein Topping, kein Kochgewürz. Es kommt immer ganz am Ende auf den Teller – nach dem Kochen, nicht währenddessen. Dadurch bleibt der Crunch erhalten, der diese Mischung so besonders macht.

  2. Die Textur ist das Alleinstellungsmerkmal. Viele Gewürzmischungen schmecken gut. Aber nur wenige bringen gleichzeitig eine spürbare, knusprige Struktur auf den Teller. Genau das unterscheidet dieses Nuss-Samen-Topping von herkömmlichen Pulvern.

  3. Einfache Gerichte profitieren am meisten. Reis, Pasta, Kartoffeln, Brot, Bowls und Leftovers – je schlichter die Basis, desto größer der Effekt. Du brauchst kein aufwendiges Rezept, um großartig zu essen.

  4. Großzügig sein lohnt sich. Ein zagafter Hauch reicht nicht aus, um den vollen Effekt zu erleben. Trau dich, richtig zuzugreifen. Es ist mild genug, um auch in größeren Mengen zu funktionieren.

  5. Vielseitigkeit entdecken braucht Zeit. Bleib nicht bei einer Anwendung stehen. Jede neue Kombination zeigt dir eine andere Facette der Mischung. Nach wenigen Wochen wirst du dich fragen, wie du jemals ohne ausgekommen bist.

Dein nächster Schritt

Du weißt jetzt, was Dukkah ist, woraus es besteht und wie du es ohne jede Vorkenntnisse einsetzen kannst. Der nächste Schritt ist einfach: ausprobieren. Kein Rezept nötig, kein besonderer Anlass, keine Vorbereitung. Nimm dein nächstes Alltagsgericht und gib ihm ein Upgrade.

Auf instantupgradespices.de findest du genau die Mischung, die für diesen Zweck entwickelt wurde – unkompliziert, hochwertig und gemacht für den täglichen Gebrauch. Neben Dukkah lohnt sich ein Blick auf das restliche Sortiment, das nach dem gleichen Prinzip funktioniert: Glas auf. Draufgeben. Fertig. Wer orientalische Gewürze liebt, findet dort noch weitere Mischungen, die auf knusprige Veredelung und sofortigen Geschmack ausgelegt sind.

Dein Reis vom Vortag wartet schon. Gib ihm, was er verdient.

Häufig gestellte Fragen zu Dukkah

Ist Dukkah scharf?

Nein, in der Regel nicht. Die meisten Varianten sind mild und wärmend, aber nicht scharf. Die Gewürze wie Kreuzkümmel und Koriander bringen Aroma, keine Hitze. Selbst Menschen, die empfindlich auf Schärfe reagieren, können die Mischung bedenkenlos genießen. Manche Varianten enthalten geringe Mengen Chili, aber auch dann bleibt die Schärfe dezent.

Wie lange hält sich Dukkah nach dem Öffnen?

Bei richtiger Lagerung in einem dicht verschlossenen Glas an einem kühlen, trockenen Ort bleibt die Mischung mehrere Wochen frisch und knusprig. Der hohe Anteil an gerösteten Nüssen und Samen macht sie relativ haltbar, solange keine Feuchtigkeit eindringt. Sobald die Nüsse muffig riechen oder die Textur weich wird, ist es Zeit für ein neues Glas.

Ist Dukkah vegan?

Ja, klassische Dukkah-Rezepturen sind rein pflanzlich. Sie bestehen aus Nüssen, Samen und Gewürzen – keine tierischen Zutaten. Allerdings lohnt sich bei industriell hergestellten Varianten immer ein Blick auf die Zutatenliste, da manche Hersteller unerwartete Zusätze verwenden. Die Produkte von Instant Upgrade Spices setzen auf transparente Zutatenlisten, sodass du immer genau weißt, was im Glas ist.

Kann ich Dukkah auch warm verwenden?

Grundsätzlich ja, aber mit Einschränkung. Kurzes Erwärmen, etwa wenn du es auf ein heißes Gericht streust, ist kein Problem. Langes Mitkochen solltest du jedoch vermeiden. Die Nüsse werden weich, die Samen verlieren ihren Biss, und der ganze Charme der Mischung geht verloren. Die Faustregel: Je kürzer der Kontakt mit Hitze, desto besser das Ergebnis.

Worin unterscheidet sich Dukkah von anderen Nuss-Gewürz-Mischungen?

Der entscheidende Unterschied liegt in der Herkunft und Komposition. Dukkah folgt einer ägyptischen Tradition mit einer spezifischen Kombination aus Kreuzkümmel, Koriander und gerösteten Nüssen. Andere Nussmischungen – etwa aus der indischen oder europäischen Küche – setzen auf völlig andere Gewürzprofile. Dazu kommt die bewusst grobe Textur, die bei Dukkah Programm ist und es von fein gemahlenen Alternativen klar abgrenzt.

 

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