Pesto Berlinese mit Chimichurri, Tomate & Mandeln
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Die Idee kommt vom Pesto alla Trapanese aus Sizilien: frische Tomaten, Mandeln und Olivenöl werden zu einem Pesto, das gleichzeitig frisch, cremig und ein bisschen rustikal ist.
Für meine Berliner Version übernimmt Instant Taste Chimichurri den Kräuterpart. Dazu eine richtig reife Tomate und extra geröstete Mandelblättchen. Wenige Zutaten, ziemlich viel Geschmack.
Am liebsten mit Busiate – diesen wunderbar gedrehten sizilianischen Nudeln, an denen das Pesto besonders gut hängen bleibt. Fusilli oder eine andere kurze, gedrehte Pasta funktionieren genauso gut.
Zutaten für 2 Portionen
- 200 g Busiate oder eine vergleichbare Pasta
- 1 große, sehr reife Tomate
- 2 gehäufte EL Instant Taste Chimichurri
- 40 g Mandelblättchen
- 30 g Parmesan oder Pecorino, fein gerieben
- 1–2 EL Olivenöl
- Salz
- schwarzer Pfeffer
- optional etwas Zitronenabrieb
- etwas Pastawasser
Zubereitung
Die Mandelblättchen in einer trockenen Pfanne goldbraun rösten. Etwa ein Drittel davon zur Seite stellen – die kommen später als Crunch über die Pasta.
Tomate grob würfeln. Zusammen mit den restlichen Mandeln, Chimichurri, Parmesan und einem Esslöffel Olivenöl in einen Mixer geben und nur kurz pulsieren. Das Pesto darf ruhig etwas Struktur behalten. Alternativ alles mit einem großen Messer fein hacken und vermengen.
Mit Salz und schwarzem Pfeffer abschmecken. Wer mag, gibt noch etwas Zitronenabrieb dazu.
Die Pasta in gut gesalzenem Wasser al dente kochen. Vor dem Abgießen unbedingt eine Tasse Pastawasser auffangen.
Pasta zurück in den Topf geben, aber nicht mehr auf den Herd stellen. Das Pesto dazugeben und mit einem guten Schluck Pastawasser kräftig durchschwenken. Nach und nach so viel Wasser hinzufügen, bis sich Tomate, Chimichurri, Käse und Olivenöl zu einer glänzenden Sauce verbinden, die sich um die Pasta legt.
Auf zwei Teller verteilen und mit den restlichen gerösteten Mandelblättchen, etwas Parmesan und nach Lust noch einem kleinen Löffel Chimichurri toppen.
Wichtig
Das Pesto nicht kochen. Die frische Tomate und das Chimichurri sollen ihren Geschmack behalten. Die Hitze der Pasta und etwas Pastawasser reichen vollkommen.
Instant-Taste-Tipp
Wenn ihr richtig gute, reife Tomaten bekommt, nehmt unbedingt die. Das Rezept lebt von ihnen. Außerhalb der Tomatensaison funktionieren auch gute kleine Datteltomaten.